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Voice Search, Chatbots und Co. – Das sind die wichtigsten Online Marketing-Trends für 2019

Datum
24. 10 2018

Voice Search, Chatbots und Co. – Das sind die wichtigsten Online Marketing-Trends für 2019

Bild: Stephan Henning, Unsplash

Trends sind im Marketing so wichtig wie in kaum einem anderen Business. Sie sind hinsichtlich neuer Technologien, dem Verhalten und den Vorlieben der User, angesagter Plattformen und neuer Trends nicht auf dem Laufenden? Dann kann es schnell passieren, dass Sie den Anschluss verlieren, Ihr Budget falsch einplanen, mit Marketing-Maßnahmen ins Leere schießen oder Fans und Kunden verlieren.

Vor allem gegen Jahresende sind die Trends und Entwicklungen des kommenden Jahres ein heißes Thema. Was kommt auf uns zu? Worauf müssen wir uns vorbereiten? Um diese Fragen zu beantworten, habe ich in diesem Beitrag die wichtigsten Online Marketing-Trends für 2019 unter die Lupe genommen.

Das sind die wichtigsten Online Marketing-Trends für 2019

Trend #1: Snackable Content

Ein wichtiger Online Marketing-Trend für 2019, der sich in den letzten Jahren zunehmend beobachten ließ, ist die Entwicklung hin zum Snackable Content – dem Inhalt im Fastfood-Format. Warum? Die Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen Internet-Users ist über die letzten Jahre immer kleiner geworden. Der Nutzer von heute will Inhalte zunehmend möglichst schnell, einfach und zwischendurch konsumieren – im Snack-Format eben. Vorbei sind damit also die Zeiten von langen Videos und ausschweifenden Artikeln. Mit Content im Snack-Format können Marketer ihr Publikum zukünftig erreichen. Deshalb wird Snackable Content 2019 noch wichtiger – ob als Video, Text, als neues Format oder sogar auf einer neuen Plattform. Im Auge behalten sollte man übrigens Tik Tok. Die chinesische App hat Musical.ly übernommen und setzt komplett auf Snackable Videos, die sich automatisch abspielen!

Trend #2: Video und Video Ads

Bleiben wir beim Thema Video. Bewegtbild-Content ist auch so ein Trend, dessen Entwicklung sich schon seit längerem abzeichnet. 2019 ist damit aber noch lange nicht Schluss. Ganz im Gegenteil: Videos nehmen bei den Usern noch an Beliebtheit zu und werden Studien zufolge bis 2020 80 % des gesamten Internet-Traffics ausmachen!

Außerdem werden Sie sich verstärkt auch als Anzeigenformat etablieren. Auf Instagram beispielsweise stammen schon jetzt ganze 65 % der gesamten Ad Impressions aus Video-Ads! Dabei sollten auch Video-Ads auch unbedingt snackable sein: Studien zeigen, dass 89 % des Publikums Videos, die unter 10 Sekunden lang sind, aufmerksam verfolgen. Bei Videos, die länger als 60 Sekunden sind, verliert hingegen über die Hälfe der Empfänger das Interesse!

Trend #3: Künstliche Intelligenz und Chatbots

KI und Chatbots sind in den Trendvorhersagen bereits seit drei oder vier Jahren ein Dauerbrenner. Trotzdem gehören Sie auch im kommenden Jahr zu den größten Marketing-Trends. Warum? Nun, Chatbots und KI sind gekommen, um zu bleiben. Das Thema ist noch jung und Chatbots sind hinsichtlich ihres Entwicklungsstandes gerade erst so weit, dass sie in der Praxis tatsächlich eingesetzt werden können und für Unternehmen jeder Größe erschwinglich sind.

Die Potenziale von Chatbots und künstlicher Intelligenz sind aber unbestreitbar, weshalb sich jedes Unternehmen früher oder später zweifelsohne mit ihnen beschäftigen wird und werden muss. Für das nächste Jahr gilt: Chatbots entwickeln sich noch ein Stück weiter und  werden noch besser, noch günstiger und noch alltagstauglicher. Wer also der Konkurrenz einen Schritt voraus sein will, sollte sich (spätestens!) nächstes Jahr ernsthaft mit KI und Bots beschäftigen.

Trend #4: AR & VR

VR und AR (Virtuelle Realität und erweiterte Realität) sind ebenfalls ein Dauergast in den Marketing-Trendprognosen der letzten Jahre – mit ganz ähnlichen Gründen wie KI und Chatbots. Die Technologie ist absolut vielversprechend, aber eben noch relativ jung und in der Entwicklungsphase. Mittlerweile werden VR und AR aber von immer mehr großen Unternehmen wie IKEA oder Starbucks im Marketing eingesetzt. Das heißt, dass auch kleinere Unternehmen die Technologie im Auge behalten sollten, denn sicher wird das nächste Jahr auch einige erschwinglichere und alltagstauglichere Möglichkeiten bereithalten, VR und AR im Marketing einzusetzen.

Trend #5: Voice Search

„Siri, wo finde ich den nächsten Supermarkt?“, „Alexa, wo kann ich einen neuen Fernseher kaufen?“

Digitale Assistenten wie Siri und Alexa werden immer wichtiger. 65 % der Menschen, die einen Sprachassistenten besitzen, sagen, sie könnten sich ihr Leben ohne diesen Alltagshelfer nicht mehr vorstellen. Nutzer virtueller Assistenten machen von diesen zunehmend auch Gebrauch, um beispielsweise Suchanfragen im Internet zu stellen. Studien gehen sogar davon aus, dass schon 2020 über die Hälfte aller Suchanfragen per Sprachbefehl gestellt wird! An dieser Stelle werden virtuelle Assistenten auch fürs Marketing relevant, denn angesichts dieser Entwicklung ist es zunehmend wichtig, dass Inhalte auch für die Voice Search aufbereitet werden. Marketer sollten sich deshalb unbedingt mit dem Thema beschäftigen!

Trend #6: Privatsphäre, Daten und Transparenz

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat die Marketing-Branche dieses Jahr gehörig auf Trab gehalten. In großen wie in kleinen Unternehmen wurden Datenschutzbeauftragte bestimmt, Datenschutzrichtlinien überarbeitet und neue Newsletter-Versandbestätigungen eingeholt. Wer jetzt aber meint, all diese lästigen Punkte von seiner Checkliste abgehakt zu haben und das Thema Datenschutz nun endlich wieder auf Eis legen zu können, liegt falsch.

Die Einführung der DSGVO weist nämlich nur auf eine grundsätzliche Entwicklung hin: die Privatsphäre im Netz und die Transparenz hinsichtlich des Umgangs mit Daten werden immer wichtiger. Die DSGVO war dementsprechend noch lange nicht alles, was die Zukunft in Sachen Datenschutz für Marketer bereithält. 2019 wird beispielsweise die ePrivacy-Verordnung, die Ende nächsten Jahres in Kraft treten könnte, ein ganz großes Thema sein. Hier sollte wirklich jeder Marketer am Ball bleiben, alleine schon, weil die EPVO wirklich einschneidende und weitreichende Veränderungen für die gesamte Online-Branche bedeuten könnte.

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Natürlich sollen Sie nun nicht blind jeden der hier vorgestellten Trends umsetzen. Es lohnt sich aber sicher, die eine oder andere Entwicklung für Ihr Unternehmen in Betracht zu ziehen. Mein Tipp: nehmen Sie diesen Überblick als Ausgangspunkt, schauen Sie sich an, was für Sie relevant sein könnte, informieren Sie sich weiter und holen Sie sich gegebenenfalls die Unterstützung von Experten – dann gehören Sie sicher zu den Marketing-Trendsettern von 2019!

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Wenn es bei Facebook oder Instagram neue Funktionen gibt, macht das unter Marketern immer schnell die Runde. Zahlreiche Blogs, Websites und Newsletter widmen sich den News und Updates rund um die populären Social Media-Plattformen, was dazu führt, dass kaum eine Neuerung unbemerkt bleibt. Anders sieht es jedoch bei den weniger bekannten und genutzten Plattformen aus. Wer beispielsweise up to date bleiben will, was auf Business-Plattformen wie LinkedIn geschieht, hat es weniger einfach und muss schon gut aufpassen, dass keine Neuigkeit an ihm vorbeigeht. Wie schnell kann es da passieren, dass Funktionen übersehen werden, die für das eigene Unternehmen eigentlich spannend und sinnvoll wären!

Damit Ihnen in Sachen LinkedIn-Funktionen nichts entgeht, habe ich mir in diesem Beitrag einige neue, nicht ganz so neue und zukünftige LinkedIn-Funktionen angeschaut, die Unternehmen unbedingt kennen sollten. Einige davon sind Ihnen sicher schon bekannt – aber vielleicht finden Sie hier ja auch die ein oder andere neue Funktion, die Sie für Ihr Unternehmen umsetzen können!

Wenn „Last Christmas“ durchs Radio tönt, unser E-Mail Postfach vor Spendenaufrufen nur so überquillt und sich die großen Marken und Einzelhandels-Ketten im Fernsehen das alljährliche Rennen um den kreativsten Werbespot liefern, wissen wir: Es ist wieder Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

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