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Instagram Influencer-Marketing in Zahlen

Datum
15. 03 2017

Instagram Influencer-Marketing in Zahlen

Was verdienen Instagram Influencer?

Influencer-Marketing auf der Fotoplattform Instagram wird in den letzten Jahren immer beliebter. Die Marketing-Technik beruht auf Empfehlungen, die bekannte Instagrammer ihren zahlreichen Follower aussprechen. Influencer wie Chiara Ferragni, Pamela Reif oder Caroline Daur halten Produkte wie Adidas-Sneakers, Fitness-Tee oder Shampoo in die Kamera und erreichen damit tausende Menschen. Die Frage ist: wie sieht eigentlich das Profil eines Influencers aus und wie viel verdient er mit seinen gesponserten Postings? Eine aktuelle Untersuchung liefert interessante Zahlen zu diesem Thema.

Für die Untersuchung hat die Influencer Marketing-Agentur influence.co 500 Top-Influencer auf Instagram zu ihren Einnahmen aus gesponserten Postings befragt. Untersucht wurden auch das Thema des Accounts und die Zahl der Follower.

Der Instagram Influencer in Zahlen

Der durchschnittliche Instagram-Influencer hat laut der Studie 63.568 Follower. Im Vergleich dazu ist die Anzahl der Accounts, welchen die Influencer selbst folgen, wesentlich niedriger und liegt nur bei 2.715. Die meisten Influencer sind weiblich (59 Prozent), dennoch ist das Geschlechterverhältnis weitgehend ausgeglichen. Zu finden sind die meisten Influencer im Bereich Lifestyle. Der durchschnittliche Preis für einen gesponserten Post liegt bei 271 US-Dollar.

Mehr Follower = Mehr Verdienst

Die Untersuchung bestätigt, dass mit der Anzahl der Follower eines Accounts auch die Kosten für gesponserte Postings steigen. Während ein Beitrag auf einem Account mit unter 1000 Followern im Schnitt nur 83 US-Dollar kostet, liegt der Preis bei einem Account mit über 100.000 Followern durchschnittlich bei 163 US-Dollar.

Je nach Thema – so viel kostet ein Posting im Schnitt

Interessante Einblicke liefert auch die Aufteilung nach Themen der Accounts. Influencer, die im Thema Modeling agieren, sind im Schnitt am teuersten. Hier kostet ein durchschnittlicher Post 434 US-Dollar. Es folgen die Bereiche Fotografie (385 US-Dollar), Food (326 US-Dollar), Tiere (320 US-Dollar) und Fitness (306 US-Dollar). Am schlechtesten verdienen Influencer im Bereich Lifestyle: 172 US-Dollar kostet ein Post hier im Durchschnitt nur.

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Wenn es bei Facebook oder Instagram neue Funktionen gibt, macht das unter Marketern immer schnell die Runde. Zahlreiche Blogs, Websites und Newsletter widmen sich den News und Updates rund um die populären Social Media-Plattformen, was dazu führt, dass kaum eine Neuerung unbemerkt bleibt. Anders sieht es jedoch bei den weniger bekannten und genutzten Plattformen aus. Wer beispielsweise up to date bleiben will, was auf Business-Plattformen wie LinkedIn geschieht, hat es weniger einfach und muss schon gut aufpassen, dass keine Neuigkeit an ihm vorbeigeht. Wie schnell kann es da passieren, dass Funktionen übersehen werden, die für das eigene Unternehmen eigentlich spannend und sinnvoll wären!

Damit Ihnen in Sachen LinkedIn-Funktionen nichts entgeht, habe ich mir in diesem Beitrag einige neue, nicht ganz so neue und zukünftige LinkedIn-Funktionen angeschaut, die Unternehmen unbedingt kennen sollten. Einige davon sind Ihnen sicher schon bekannt – aber vielleicht finden Sie hier ja auch die ein oder andere neue Funktion, die Sie für Ihr Unternehmen umsetzen können!

Wenn „Last Christmas“ durchs Radio tönt, unser E-Mail Postfach vor Spendenaufrufen nur so überquillt und sich die großen Marken und Einzelhandels-Ketten im Fernsehen das alljährliche Rennen um den kreativsten Werbespot liefern, wissen wir: Es ist wieder Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

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