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Auf Twitter, Facebook und Co.: So hoch ist die Lebensdauer von Postings

Datum
31. 05 2017

Redakteure und Content-Manager kennen das Problem: Man schreibt mühevoll ausführliche Beiträge und denkt sich kreative Posting-Texte aus – und nur wenig später lässt die Aufmerksamkeit schon wieder nach. Aber wie hoch ist eigentlich die Lebensdauer von Postings auf den verschiedenen Plattformen? Und was kann man tun, damit Postings zu Evergreens werden?

So lange leben eure Postings

Habt ihre euch eigentlich schon mal gefragt, wie lange eure Postings auf unterschiedlichen Plattformen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Interessante Zahlen hat der indische Softwareentwickler Mamsys:

  • Twitter: 18 Minuten
  • Facebook: 5 Stunden
  • Instagram: 21 Stunden
  • LinkedIn: 24 Stunden
  • YouTube: 20 Tage
  • Pinterest: 4 Monate
  • Blog: 2 Jahre

So bleibt euer Content länger cool

Natürlich gibt es auch Mittel und Wege, Content, der besonders wichtig ist oder in den ihr besonders viel Arbeit gesteckt habt, länger „haltbar“ zu machen und dafür zu sorgen, dass er länger Aufmerksamkeit bekommt. Wir haben einige Tipps und Tricks für euch!

Facebook-Postings

  • Beiträge nach oben pinnen oder bewerben: Ihr könnt Beiträge auf eurer Pinnwand manuell ganz oben halten oder sie bewerben, sodass sie mehr Menschen angezeigt werden.
  • Recaps: Beispielsweise ein Jahresrückblick gibt euch die Möglichkeit, eure schönsten Posts noch einmal zu zeigen.
  • Sorgt für Interaktion: Beiträge, die oft kommentiert oder geteilt werden, sind sehr viel besser sichtbar als Postings mit wenigen Interaktionen.

Instagram:

  • Hier zählt, genau wie auf Facebook, die Interaktion: Der Newsfeed-Algorithmus der Plattform sortiert Beiträge nicht chronologisch, sondern nach Relevanz. Und was macht einen Beitrag relevant? Viele Interaktionen. Versucht also beispielsweise, eure Follower mit Fragen zum Kommentieren zu animieren. Es hilft auch, vor allem direkt nach dem Ausspielen eines Beitrages selbst aktiv zu werden und Posts von anderen zu liken und zu kommentieren – das bringt euch im Gegenzug auch viele Interaktionen ein.
  • Die richtigen Hashtags! Und verwendet ruhig einige davon. So wird euer Post leichter und häufiger gefunden. Identifiziert populäre Hashtags (wie zum Beispiel #instadaily) und verwendet auch diese!

Posts auf LinkedIn:

  • Teilt eure Inhalte nicht nur auf eurem Profil! Postet Beiträge in Gruppen oder bittet Freunde, Mitarbeiter und Co., den Post nach einiger Zeit zu teilen.

Beiträge auf dem Blog:

  • Beiträge updaten! Es gibt neue Erkenntnisse zu einem Beitrag, den ihr vor langer Zeit geschrieben habt? Ergänzt den Beitrag damit! Updatet beispielsweise einen Artikel zu einem Thema, zu dem es regelmäßig neue Erkenntnisse gibt, lieber immer wieder, als jedes Mal einen neuen Artikel zu schreiben.
  • Artikel teilen. Bereits in den sozialen Netzwerken ausgespielte Posts können, wenn sie wieder relevant oder aktualisiert werden, auch noch einmal geteilt werden.
  • Der richtige Content: Natürlich hält sich beispielsweise Fachwissen, dass auch nach einiger Zeit noch relevant ist, länger, als Beiträge zu aktuellen News.
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Wenn es bei Facebook oder Instagram neue Funktionen gibt, macht das unter Marketern immer schnell die Runde. Zahlreiche Blogs, Websites und Newsletter widmen sich den News und Updates rund um die populären Social Media-Plattformen, was dazu führt, dass kaum eine Neuerung unbemerkt bleibt. Anders sieht es jedoch bei den weniger bekannten und genutzten Plattformen aus. Wer beispielsweise up to date bleiben will, was auf Business-Plattformen wie LinkedIn geschieht, hat es weniger einfach und muss schon gut aufpassen, dass keine Neuigkeit an ihm vorbeigeht. Wie schnell kann es da passieren, dass Funktionen übersehen werden, die für das eigene Unternehmen eigentlich spannend und sinnvoll wären!

Damit Ihnen in Sachen LinkedIn-Funktionen nichts entgeht, habe ich mir in diesem Beitrag einige neue, nicht ganz so neue und zukünftige LinkedIn-Funktionen angeschaut, die Unternehmen unbedingt kennen sollten. Einige davon sind Ihnen sicher schon bekannt – aber vielleicht finden Sie hier ja auch die ein oder andere neue Funktion, die Sie für Ihr Unternehmen umsetzen können!

Wenn „Last Christmas“ durchs Radio tönt, unser E-Mail Postfach vor Spendenaufrufen nur so überquillt und sich die großen Marken und Einzelhandels-Ketten im Fernsehen das alljährliche Rennen um den kreativsten Werbespot liefern, wissen wir: Es ist wieder Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

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