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Mit Instagram Stories Geschichten erzählen – Tipps für Unternehmen!

Datum
25. 04 2019

Mit Instagram Stories Geschichten erzählen – Tipps für Unternehmen!

2018 knackte Instagram die 1 Milliarde Nutzer-Marke. Die Foto-Plattform ist aktuell präsenter denn je und gehört zu den wichtigsten sozialen Netzwerken. Auch viele Marken und Unternehmen haben mittlerweile das Potenzial erkannt, über Instagram ihre Bekanntheit zu erhöhen, mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten, Produkte in Szene zu setzen und eine starke Beziehung zur Community aufzubauen: 25 Millionen Unternehmen sind weltweit auf Instagram aktiv.

Die Voraussetzung für erfolgreiches Instagram Marketing ist eine gute Strategie. Dazu gehört auch, Trends zu (er)kennen und dort zu investieren, wo gerade das größte Potenzial liegt. Bei Instagram sind das aktuell die Stories. Die Funktion wurde 2016 eingeführt und hat mittlerweile 400 Millionen User – jeden Tag.  Stories sind auf der Überholspur und könnten in Sachen Beliebtheit in naher Zukunft  sogar den Instagram Newsfeed überholen. So populär ist das Format, weil es mindestens genauso unterhaltsam ist wie der Newsfeed, dabei aber persönlicher, authentischer und nahbarer wirkt. Hinzu kommt natürlich, dass unser Gehirn Videos statischen Bildern oder Texten vorzieht, wenn es darum geht, Informationen aufzunehmen. Das heißt, Unternehmen müssen 2019 auf Stories setzen. Damit das auch klappt, haben wir einige Tipps für Sie parat.

 

7 Tipps für gute Instagram Stories


1. Strategie

Als Erstes gilt es natürlich immer, sich eine passende Strategie zurechtzulegen. Zunächst sollten Sie sich überlegen, wer Ihre Zielgruppe ist. Dann machen Sie sich Gedanken darüber, was Sie mit den Stories erreichen möchten und welche Gründe Ihre Follower haben sollten, Ihre Stories anzuschauen. Möchten Sie Produkte vorstellen und bewerben? Blicke hinter die Kulissen zeigen? Den Followern Informationen vermitteln? Sie zu Events mitnehmen? Die Möglichkeiten sind vielfältig.

2. Storytelling

In Stories geht es darum, Geschichten zu erzählen. Gute Stories haben eine Einleitung, einen Schluss und Höhepunkte (aber Achtung: die wichtigsten Inhalte sollten tendenziell möglichst eher am Anfang stehen). Das heißt also, dass jede Story eine Art Drehbuch benötigt, denn wildes drauflos Filmen funktioniert nicht. Keine Panik, falls Sie Scheu haben sollten, in die Kamera zu sprechen: Sie können problemlos auf einen Sprecher verzichten und stattdessen Texte einsetzen.

3. Look

Stories werden im Schnelldurchlauf konsumiert, deshalb ist Ihre Gestaltung extrem wichtig. Stories müssen nicht nur die Aufmerksamkeit der Nutzer wecken, sondern auch ihren Blick auf die wichtigen Elemente lenken und sie zu bestimmten Handlungen triggern. Weniger ist dabei mehr, denn überladene Slides wirken verwirrend. Außerdem ist ein einheitliches, wiederkehrendes Layout, das zur CI Ihres Unternehmens passt, sehr wichtig. So wird für Wiedererkennungswert und Markenbindung gesorgt.

4. Handlungen Triggern

Je nachdem, mit welcher Intension Stories eingesetzt werden, ist es extrem wichtig, bestimmte Handlungen wie Klicks auf einen Button oder Swipes nach oben anzuteasern. Das heißt, die Elemente, die geklickt werden sollen, müssen absolut im Fokus stehen. Zusätzliche Elemente wie GIFs sollten auf die gewünschten Handlungen hinweisen, sonst haben sie im Slide nichts verloren. Vorsicht auch bei Gesichtern: Sie lenken die Aufmerksamkeit der Zuschauer so sehr auf sich, dass andere Elemente untergehen können.

5. Länge

Ein Slide einer Instagram-Story kann 15 Sekunden lang sein. Aber wie viele Slides hat die ideale Story? Antworten hat das Unternehmen Buffer, das in einer umfassenden Studie 15.000 Instagram-Stories analysiert hat. Den Ergebnissen zufolge hat die perfekte Story zwischen 1 und 7 Slides, wobei auch längere Stories mit bis zu 20 Slides gerne angeschaut werden. Allerdings sollten Sie sich nie zu sehr auf solche Verallgemeinerungen verlassen, sondern stattdessen lieber selbst experimentieren und die ideale Länge für Ihre Follower herausfinden.

6. Performance

Nur wer weiß, was gut oder schlecht ankommt, ist in der Lage, sein Verhalten – oder in diesem Fall seine Stories – zu optimieren. Deshalb ist es wichtig, gepostete Stories zu analysieren. Für die Light-Variante einfach in der eigenen Story nach oben wischen, auf das Diagramm-Symbol klicken und Kennzahlen wie erreichte Accounts einsehen. Wer mehr Infos möchte, sollte sich (als Unternehmen) einen Business-Account zulegen, denn hier gibt’s auch KPIs wie Impressionen oder Reichweite.

7. Werbung

In Instagram Stories haben Sie vielfältige Möglichkeiten, um Werbung zu schalten. Ihre „werblichen Slides“ werden der vordefinierten Zielgruppe dann zwischen Stories von Instagram-Accounts, die sie abonniert hat, angezeigt. Damit sind sie sehr gut sichtbar und haben die Aufmerksamkeit der Empfänger sicher. Wichtig ist, dass Ihre Ads sich nicht zu stark von den nicht-werblichen Stories abheben und vom User nicht sofort als Werbung identifiziert werden können. Deshalb (und weil sich Story Ads an bestimmte Vorgaben halten müssen) sind Story Ads eher etwas für fortgeschrittene Instagrammer.

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Wenn es bei Facebook oder Instagram neue Funktionen gibt, macht das unter Marketern immer schnell die Runde. Zahlreiche Blogs, Websites und Newsletter widmen sich den News und Updates rund um die populären Social Media-Plattformen, was dazu führt, dass kaum eine Neuerung unbemerkt bleibt. Anders sieht es jedoch bei den weniger bekannten und genutzten Plattformen aus. Wer beispielsweise up to date bleiben will, was auf Business-Plattformen wie LinkedIn geschieht, hat es weniger einfach und muss schon gut aufpassen, dass keine Neuigkeit an ihm vorbeigeht. Wie schnell kann es da passieren, dass Funktionen übersehen werden, die für das eigene Unternehmen eigentlich spannend und sinnvoll wären!

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Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

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