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7 Tipps für gutes Employer Branding

Datum
25. 02 2019

7 Tipps für gutes Employer Branding

Der Begriff „Employer Branding“ beschreibt Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können, um sich als attraktive Arbeitgeber darzustellen und von Wettbewerbern abzuheben. Die Employer Brand spiegelt dabei die Identität eines Unternehmens als Arbeitgeber wider.

Qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, wird heute zunehmend zur Herausforderung. Employer Branding ist daher eine wichtige Maßnahme für Unternehmen, um sich im "War for Talents" attraktiv zu positionieren. Auch Studien belegen das große Potenzial von Employer Branding. Attraktive Arbeitgebermarken gewinnen laut einer Untersuchung des Karriere-Portals LinkedIn 50 % mehr qualifizierte Bewerber, stellen doppelt so schnell neue Mitarbeiter ein und senken damit die Recruiting-Kosten bis auf die Hälfte.

Damit Sie den Weg zur starken Employer Brand meistern, haben wir sieben Tipps zusammengestellt, mit denen Unternehmen ihre Arbeitgebermarke auf Facebook, LinkedIn, YouTube und Co. etablieren und stärken können.

Mit diesen Tipps klappt es mit dem Employer Branding auf Facebook und Co.

Tipp 1: Zeigen, was hinter den Kulissen passiert

Faktoren wie ein gutes Arbeitsklima sind Jobsuchenden heute sogar wichtiger als Aufstiegschancen und Gehalt. Aber wie erfahren Bewerber, wie es hinter den Kulissen eines Unternehmens wirklich aussieht? Über Facebook und Instagram können Arbeitgeber zeigen, dass die gute Unternehmenskultur nicht nur schöner Schein ist. Einen guten Eindruck können sie beispielsweise mit Bildern aus dem Unternehmensalltag, von gemeinsam verbrachten Pausen oder Teamevents machen.

Tipp 2: Von Bewertungsportalen profitieren

Online-Bewertungsportale sind für Jobsuchende eine wichtige Anlaufstelle, wenn es darum geht, sich über Unternehmen zu informieren. Eines der bekanntesten Bewertungsportale für Arbeitgeber ist die Plattform kununu. Mitarbeiter können dort ihre Arbeitgeber bewerten und Erfahrungen teilen. Doch auch für Unternehmen bietet die Plattform Möglichkeiten. So haben sie die Möglichkeit, das eigene Profil zu übernehmen und Bewertungen zu kommentieren oder sogar Jobs zu teilen. Bei guten Bewertungen winken sogar Gütesiegel, die auch auf der Website eingebunden werden können.

Tipp 3: Das Team zu Wort kommen lassen

Auf Facebook und Co. haben Arbeitgeber die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen. Potenzielle Bewerber lernen so nicht nur das Team, sondern nebenbei auch noch das Unternehmen kennen. Mit Interviews, Mitarbeiter-Porträts oder einem Instagram-Takeover können Mitarbeiter zu wertvollen Botschaftern einer Employer Brand werden!

Tipp 4: Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen zeigen

Wer die besten Fachkräfte für sich gewinnen will, muss auch etwas bieten. Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind wichtige Faktoren, nach denen Jobsuchende bei Unternehmen Ausschau halten. Um zu zeigen, welche Chancen in ihrem Unternehmen warten, können Arbeitgeber beispielsweise in „Sucess Stories“ den Weg einzelner Mitarbeiter vom Einstieg ins Unternehmen bis zur aktuellen Position nachzeichnen. Gut geeignet sind dafür Social Media-Posts, aber auch Blogbeiträge oder Videos.

Tipp 5: Benefits? Ja bitte!

Arbeitgeber sollten zeigen, was sie für ihre Mitarbeiter tun! Bilder von frischem Obst im Büro, coolen Teamevents oder gemeinsamen Mittagessen sind toller Content für Facebook und Instagram. Bei potenziellen Bewerbern hinterlassen Unternehmen damit einen positiven Eindruck. Übertreiben sollte man es aber nicht, sonst wirkt das Ganze schnell erzwungen!

Tipp 6: Ein gutes Image pflegen

Arbeitgeber sollten sich die Frage stellen, welches Bild ein potenzieller Bewerber von ihrem Unternehmen bekommt, wenn er das Social Web durchforstet. Einen guten Eindruck machen beispielsweise konsistente Updates, professionell gepflegte Profile und freundlich beantwortete Kommentare und Fragen.

Tipp 7: Mit spannenden Aufgaben punkten

Mit langweiligen, perspektivlosen Jobs werden Arbeitgeber keine Nachwuchstalente gewinnen. Deshalb sollten Unternehmen zeigen, dass bei ihnen spannende Aufgaben und ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag warten. Auch hierfür sind soziale Netzwerke gut geeignet. Arbeitgeber können hier Mitarbeiter von ihren Lieblingsprojekten erzählen lassen oder abgeschlossene Umsetzungen vorstellen.

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Wenn es bei Facebook oder Instagram neue Funktionen gibt, macht das unter Marketern immer schnell die Runde. Zahlreiche Blogs, Websites und Newsletter widmen sich den News und Updates rund um die populären Social Media-Plattformen, was dazu führt, dass kaum eine Neuerung unbemerkt bleibt. Anders sieht es jedoch bei den weniger bekannten und genutzten Plattformen aus. Wer beispielsweise up to date bleiben will, was auf Business-Plattformen wie LinkedIn geschieht, hat es weniger einfach und muss schon gut aufpassen, dass keine Neuigkeit an ihm vorbeigeht. Wie schnell kann es da passieren, dass Funktionen übersehen werden, die für das eigene Unternehmen eigentlich spannend und sinnvoll wären!

Damit Ihnen in Sachen LinkedIn-Funktionen nichts entgeht, habe ich mir in diesem Beitrag einige neue, nicht ganz so neue und zukünftige LinkedIn-Funktionen angeschaut, die Unternehmen unbedingt kennen sollten. Einige davon sind Ihnen sicher schon bekannt – aber vielleicht finden Sie hier ja auch die ein oder andere neue Funktion, die Sie für Ihr Unternehmen umsetzen können!

Wenn „Last Christmas“ durchs Radio tönt, unser E-Mail Postfach vor Spendenaufrufen nur so überquillt und sich die großen Marken und Einzelhandels-Ketten im Fernsehen das alljährliche Rennen um den kreativsten Werbespot liefern, wissen wir: Es ist wieder Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

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