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Video-Marketing: Die wichtigsten Trends 2019 im Überblick

Datum
28. 08 2019

Kaum ein Format oder eine Technologie ist im Marketing gerade so relevant wie Video. Bewegtbild taucht seit Jahren an erster Stelle in Trendprognosen auf, die Ausgaben für Video-Marketing sind kontinuierlich gestiegen und Bewegtbild-basierte Plattformen wie YouTube oder TikTok wachsen rasant. Keine Frage: Videowerbung boomt.

Allerdings entwickelt sich das Gebiet auch rasant weiter. Damit geht vor allem die Entstehung neuer Trends und Entwicklungen einher, die Marketing-Entscheider berücksichtigen sollten, um mit ihren Werbevideos auch wirklich den Nerv der Zielgruppe zu treffen. Damit Ihnen genau das gelingt, haben wir in diesem Beitrag einen Überblick über die aktuellen Trends in der Videowerbung zusammengestellt.

6 aktuelle Trends im Video-Marketing


1. Kurz und knackig

Die Aufmerksamkeitsspannen der Menschen werden immer kürzer – also müssen auch Videos zunehmend knapper werden. Dabei sind vor allem die ersten 8 Sekunden relevant, denn laut einer Studie von Microsoft gelingt es Menschen nur genau so lange, ihre Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten. Wichtige Inhalte gehören also an den Anfang; außerdem müssen die ersten Bilder direkt die Aufmerksamkeit des Betrachters wecken und ihn fesseln.

2. Mobile first

Im Webdesign gilt das Konzept „mobile first“ schon lange als Grundsatz. Doch auch im Video-Marketing wird der Fokus heute zunehmend auf die Darstellung auf mobilen Endgeräten gelegt. Das lässt sich zum Beispiel beim Format (immer mehr Videos sind hochkant) oder bei der Vertonung (die meisten Videos werden so produziert, dass sie auch ohne Ton verständlich sind). Der Trend geht zur mobilen Rezeption, deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Darstellung auf Smartphone und Co. einwandfrei funktioniert. Dabei darf jedoch die Darstellung auf Desktop-PCs nicht komplett in den Hintergrund geraten, denn auch hier gibt es noch viele Nutzer.

3. Sound off

Hand in Hand mit der Entwicklung hin zum Videokonsum auf mobilen Endgeräten geht der Trend, dass Videos ohne Ton rezipiert werden. Wer sich beispielsweise auf dem Heimweg in der Bahn ein Video im Social Web anschaut, möchte natürlich nicht, dass plötzlich laute Musik oder Ton abspielt. Daher müssen Videos heute auch ohne Ton überzeugen können. Das heißt zum einen, dass die Bilder so gut wirken müssen, dass auf Sound- oder Musikeffekte verzichtet werden kann. Zum anderen müssen natürlich wichtige Informationen transportiert werden – entweder rein über den Bildinhalt oder über Untertitel.

4. Interaktion

Besonders angesagt sind gerade interaktive Videos. Dabei rezipiert der Zuschauer das Video nicht passiv, sondern kann beispielsweise den Handlungsverlauf beeinflussen oder Fragen zum Gesehenen beantworten. Nicht nur im Marketing ist das extrem interessant, sondern zum Beispiel auch im Recruiting oder im E-Learning. Interaktive Videos sind sich nicht nur der Aufmerksamkeit des Zuschauers sicher, sondern werden sogar mehrfach angeschaut und erreichen sehr hohe Click Through- und Engagement-Raten. Eines der besten interaktiven Videos der letzten Monate stammt von Deloitte – wer das Format noch nicht kennt, sollte unbedingt mal vorbeischauen und sich selbst ein Bild machen.

5. Personalisierung

Ein weiterer Trend im Video-Marketing ist die meist automatisierte Personalisierung von Videos. Dabei wird der Inhalt, basierend auf Nutzerdaten, speziell auf den einzelnen Betrachter, seine Vorlieben, Umgebung und Interessen zugeschnitten. Dazu wird ein Pool aus unterschiedlichen Snippets (Texte, Videosequenzen, Bilder, Musik, Sprache/Ton) verwendet, die dann automatisch zu einem individuellen Video zusammengesetzt werden.

6. VR und AR

VR und AR sind in den letzten Jahren immer wichtiger geworden – sei es im E-Learning, in der Wissenschaft, in der Produktion oder eben im Marketing. Prognosen zufolge sollen bis 2021 weltweit 19 Milliarden US-Dollar mit Virtual Reality umgesetzt werden. 2016 waren es noch 1,8 Milliarden, heute sind es 9,6 Milliarden. Unternehmen haben heute immer mehr und immer günstigere Methoden, VR und AR in ihre Video-Marketing-Maßnahmen zu integrieren.

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Wenn es bei Facebook oder Instagram neue Funktionen gibt, macht das unter Marketern immer schnell die Runde. Zahlreiche Blogs, Websites und Newsletter widmen sich den News und Updates rund um die populären Social Media-Plattformen, was dazu führt, dass kaum eine Neuerung unbemerkt bleibt. Anders sieht es jedoch bei den weniger bekannten und genutzten Plattformen aus. Wer beispielsweise up to date bleiben will, was auf Business-Plattformen wie LinkedIn geschieht, hat es weniger einfach und muss schon gut aufpassen, dass keine Neuigkeit an ihm vorbeigeht. Wie schnell kann es da passieren, dass Funktionen übersehen werden, die für das eigene Unternehmen eigentlich spannend und sinnvoll wären!

Damit Ihnen in Sachen LinkedIn-Funktionen nichts entgeht, habe ich mir in diesem Beitrag einige neue, nicht ganz so neue und zukünftige LinkedIn-Funktionen angeschaut, die Unternehmen unbedingt kennen sollten. Einige davon sind Ihnen sicher schon bekannt – aber vielleicht finden Sie hier ja auch die ein oder andere neue Funktion, die Sie für Ihr Unternehmen umsetzen können!

Wenn „Last Christmas“ durchs Radio tönt, unser E-Mail Postfach vor Spendenaufrufen nur so überquillt und sich die großen Marken und Einzelhandels-Ketten im Fernsehen das alljährliche Rennen um den kreativsten Werbespot liefern, wissen wir: Es ist wieder Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

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