Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE
Have any Questions? +01 123 444 555

Darum sind Imagefilme für Unternehmen ein Must-have

Datum
05. 10 2021

Vision, Mission, Werte, Mitarbeiter und Ziele des eigenen Unternehmens. All das wird in starken Imagefilmen gezeigt. Im World Wide Web gilt es unter der Vielzahl an Imagetrailern mit seiner eigenen Produktion herauszustechen. Warum starke Imagefilme in jedem Unternehmen existieren sollten, welche Tipps SportBrain für die Umsetzung gibt und weshalb bei der Produktion die Hilfe von Experten ratsam ist.  

Zielgruppen emotionalisieren: nur wenige Kommunikationstools schaffen das so gut, wie Imagefilme. Im Mittelpunkt steht die Aufgabe, dem Unternehmen mehr als nur ein Gesicht zu geben. Professionalität und Sympathie gegenüber potenziellen Kunden und Mitarbeitern auszudrücken, ist das vorgegebene Ziel. Dabei liegt der Fokus weniger auf Produkten oder Dienstleistungen. Im Zentrum stehen die Fragen „Wer ist das Unternehmen?“ und „Was macht es so besonders?“. Es geht um langfristige Kundenbindung und die Steigerung des Bekanntheitsgrades.

Tipp 1: Alles beginnt mit aussagekräftigem Storyboarding

Mit der Konzeption und Umsetzung eines Imagefilms wird meist eine Nutzung des Materials über mehrere Jahre hinweg angepeilt. Deshalb rentiert sich vor Beginn der Dreharbeiten die Ausarbeitung eines perfektionierten Konzeptes. In gemeinsamen Workshops sollte das Unternehmen der produzierenden Firma einen genauen Einblick in die Räumlichkeiten, die Unternehmenskultur sowie die Corporate Identity geben. Wichtig bei der Umsetzung der Bildsprache sind vor allem die Echtheit der Emotionen, die Geschäftsführer, Mitarbeiter & Co. vermitteln. Geht es um das geplante Storytelling in einem Imagefilm, empfiehlt sich einen Spannungsbogen in der Geschichte von Anfang bis zum Ende umzusetzen.

Tipp 2: Diese Videoelemente lockern den Imagefilm auf

Um einen authentischen Einblick hinter die Kulissen eines Unternehmens darzustellen, eignen sich zum Beispiel Interviews mit den Geschäftsführer:innen sowie Mitarbeiter:innen. Aktuelle Themen aus der Unternehmensentwicklung – zum Beispiel Umweltschutz oder Nachwuchsförderung - können die emotionale Wirkung auf den Zuschauer intensivieren. Um sich nun aus der Vielzahl an Imagefilmen als Unternehmen abzuheben, sollte die Devise „weniger ist mehr” einen Ansatz in der Produktion spielen. Pro Video sollten nicht mehr als fünf Kernbotschaften transportiert werden, um die Aufmerksamkeitsspanne der Betrachter:innen nicht zu strapazieren. Gerade für die Ansicht auf Social-Media-Kanälen, die meist ohne Ton stattfindet, sind Untertitel auch bei einem Imagefilm entscheidend.

Tipp 3: Die richtige Länge ist entscheidend

Zwischen eineinhalb und zwei Minuten lang sollte ein Imagefilm sein, um die Aufmerksamkeit des Zuschauers dauerhaft zu erlangen. Aufgrund der hohen Anzahl an Videos, die im World Wide Web kursieren, müssen Unternehmensfilme neu gedacht werden. Die Devise „Weniger ist mehr” ist bei der Entwicklung eines Imagefilmes essenziell. Pro Video sollten nicht mehr als fünf Kernbotschaften transportiert werden. Kurz, prägnant und emotional – so bleiben Imagefilme prägnant in den Köpfen verankert.

Tipp 4: Die Wahl eines aussagekräftigen Vorschaubildes

Gerade bei der Einbindung des Imagefilmes auf der Webseite eines Unternehmens durch Plattformen wie Youtube oder Vimeo ist das Vorschaubild des Videos das erste, was dem Betrachter ins Auge fällt. Dieses sollte selbst festgelegt und bestenfalls aus dem Content Day bei der eigentlich Videoproduktion stammen, damit eine Verbindung zur Geschichte im Film besteht. Das Bild sollte eine Aussage darüber treffen, was den Zuschauer im Video erwartet.

Tipp 5: Erfolg durch richtige Vermarktung ernten

Die Distribution des Clips spielt bei der Kommunikation eine Hauptrolle. Nicht nur auf der eigenen Unternehmenswebseite sollte der Imagefilm prominent ins Auge stechen. Auch auf den Social-Media-Kanälen, auf Messen oder direkt bei Vertriebsgesprächen kann der Einsatz zu einem Überzeugungsfaktor werden. Zusätzlich kann die Anwendung in Bereichen wie Human Resources einen positiven Effekt erzielen und gleichzeitig den Bereich Recruiting unterstützen. Bei der Vermarktung sollte auf gezielte Kampagnen zur Leadgenerierung zurückgegriffen werden. Die richtige Definition der Zielgruppe entscheidet dabei, ob der Imagefilm eines Unternehmens Erfolg hat und seine Intention erreicht. Darum sollte die Zielgruppe von vornherein klar und professionell in der Kampagne ausgewählt sein, um die langfristige Wirkung des Videos zu garantieren.

Tipp 6: In die Zukunft investieren

Durch Bewegtbilder wie Imagefilme kann aus Sicht des Marketings eines Unternehmens auch Reichweite generiert werden. So lässt sich aus dem Konzept eines eine gezielte Kampagne zur Leadgenerierung starten. Hierzu eigenen sich beispielsweise Content Days. Somit können die an den Produktionstagen entstandenen Inhalte weiterführend auf Social Media in einer gezielten Kampagne ausgespielt werden. Die Qualität von Bild und Ton ist natürlich essenziell. Nur durch die Erstellung des Imagefilmes von echten Experten kann das Maximum an Potenzial aus dem Clip geholt werden. Natürlich spielen dabei die Ressourcen Zeit, Geld und Arbeitskräfte eine große Rolle. Diese sollten von vornherein klar definiert sein.

Tipp 7: An der Produktion sollte nicht gespart werden

Um professionelle Aufnahmen der Imagefilme garantieren zu können, sind mehrköpfige Teams im Einsatz, die aus ihrer Erfahrung heraus mehrere Stunden und Tage mit dem Dreh beschäftigt sind. Dazu gehört auch die Arbeitszeit vor und nach dem Dreh. Die Dauer einer professionellen Produktion hat allerdings einen hohen Mehrwert und ist zwischenzeitlich auch dank des technischen Fortschritts für Unternehmen günstiger umsetzbar als noch vor einigen Jahren.

Tipp 8: Auf externe Hilfe zurückgreifen

Unternehmen sollten sich bei der Produktion und Planung von Imagefilmen unbedingt externe Unterstützung beiholen, wenn intern keine Kenntnisse zur Produktion von Filmen besteht. Denn das Endergebnis des Imagefilms sollte ein hochwertiges Produkt für die Präsentation des Unternehmens nach außen hervorbringen. Dafür bietet sich ein auf professionelle Imagefilme spezialisiertes Unternehmen an.

 

Mehr entdecken

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa.

Wenn es bei Facebook oder Instagram neue Funktionen gibt, macht das unter Marketern immer schnell die Runde. Zahlreiche Blogs, Websites und Newsletter widmen sich den News und Updates rund um die populären Social Media-Plattformen, was dazu führt, dass kaum eine Neuerung unbemerkt bleibt. Anders sieht es jedoch bei den weniger bekannten und genutzten Plattformen aus. Wer beispielsweise up to date bleiben will, was auf Business-Plattformen wie LinkedIn geschieht, hat es weniger einfach und muss schon gut aufpassen, dass keine Neuigkeit an ihm vorbeigeht. Wie schnell kann es da passieren, dass Funktionen übersehen werden, die für das eigene Unternehmen eigentlich spannend und sinnvoll wären!

Damit Ihnen in Sachen LinkedIn-Funktionen nichts entgeht, habe ich mir in diesem Beitrag einige neue, nicht ganz so neue und zukünftige LinkedIn-Funktionen angeschaut, die Unternehmen unbedingt kennen sollten. Einige davon sind Ihnen sicher schon bekannt – aber vielleicht finden Sie hier ja auch die ein oder andere neue Funktion, die Sie für Ihr Unternehmen umsetzen können!

Wenn „Last Christmas“ durchs Radio tönt, unser E-Mail Postfach vor Spendenaufrufen nur so überquillt und sich die großen Marken und Einzelhandels-Ketten im Fernsehen das alljährliche Rennen um den kreativsten Werbespot liefern, wissen wir: Es ist wieder Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

Redakteure und Content-Manager kennen das Problem: Man schreibt mühevoll ausführliche Beiträge und denkt sich kreative Posting-Texte aus – und nur wenig später lässt die Aufmerksamkeit schon wieder nach. Aber wie hoch ist eigentlich die Lebensdauer von Postings auf den verschiedenen Plattformen? Und was kann man tun, damit Postings zu Evergreens werden?

Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen

Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Wir berücksichtigen hierbei Ihre Präferenzen und verarbeiten Daten für Marketing und Analyse nur, wenn Sie uns durch Klicken auf "Alle akzeptieren" Ihr Einverständnis geben. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.