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Diese 5 Elemente machen Deine Landingpages erfolgreich

Mit diesen 5 Elementen gestaltest Du Deine Landingpages erfolgreich!

Datum
27. 09 2022

Landingpages sind ein beliebtes Mittel im Online-Marketing. Vor allem, weil sie für ihre Effizienz bekannt sind! Doch was ist eine Landingpage und was bringt sie?

Eine Landingpage ist eine ein separat angelegter Teil einer Website, die durch den Klick auf eine Anzeige (SEA) oder das Suchergebnis einer Web-Suche erscheint. Landingpages sind auf ihre Zielgruppe angepasst und wollen die User zu einer bestimmten Handlung, der sogenannten Conversion, bewegen. Dabei kann es sich bei der Conversion um den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung, um das Angeben der Mailadresse oder um das Registrieren eines Accounts handeln. Egal welche Conversion verlangt wird, die Landingpage fokussiert sich nur auf dieses Ziel. Dieser Fokus ist der große Vorteil. Landingpages können je nach Zielsetzung zur Steigerung des Umsatzes, des Traffics oder zu Leads führen! Vor allem durch ihren Einsatz auf Social-Media sind sie zu einem beliebten Tool geworden. Jeder kennt es: man sieht auf LinkedIn einen Beitrag und klickt zum weiterlesen auf den Link der Landingpage. Schon ist es geschehen und das Ziel, Traffic auf Landingpage zu bekommen, ist erfüllt.

Der zielorientierte und fokussierte Aufbau von Landingpages ist einfach, wenn Du die grundlegenden Basics verstanden hast. Aus welchen Elementen die Landingpage besteht und was die DO’s und DONT’s dieser Elemente sind, erklären wir in diesem Blog!

Das SERP-SNIPPET

Unter den SERP-SNIPPETS versteht man den Titel und die kurze Beschreibung, die bei den Google-Suchergebnissen erscheint. Wenn Kund:innen beispielsweise Dein Produkt in die Google-Suche eingeben, ist das SERP-Snippet der erste Berührungspunkt mit dem Unternehmen. Deswegen gilt es hier zu überzeugen, damit deine Landingpage überhaupt erst angeklickt wird! Dabei können auch Tools helfen.

DO: Beschreibe genau, was den User auf der Seite erwarten wird!

Landingpage und SERP-Snippet sollten inhaltlich aufeinander abgestimmt sein und das Snippet sollte prägnant und aussagekräftig formuliert sein – so werden User beim Klicken auf die Website nicht enttäuscht!

DO: Benutze Calls-To-Actions!

So lockst Du auf Deine Landingpage. Fragen wie „Neues Handy gesucht?“ oder Aufforderungen à la „Erfahre jetzt wie du…“ erzeugen Aufmerksamkeit!

DON’T: Nicht zu viel verraten!

Verrätst Du die wichtigsten Informationen schon im SERP-Snippet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass User erst gar nicht auf Deine Landingpage klicken und Du verfehlst Dein Ziel!

Die Navigation

Hast Du mit dem SERP-Snippet überzeugt, kommt der User auf Deiner Website an. Nun muss er zur gewünschten Conversion bewegt werden. Das kann über Navigationselemente passieren – aber Vorsicht! Hier gilt es Folgendes zu beachten:

DO: Leicht verständliche Menüpunkte!

Die Menüpunkte sollten möglichst simpel und einprägsam formuliert sein. Hier eignen sich zum Beispiel Icons wie der kleine Einkaufswagen für den Warenkorb oder die Lupe für die Suchfunktion.

DON‘T: Keine langen Navigationswege!

Studien haben gezeigt, dass bei zu vielen Menüpunkten User verloren gehen können, weil sie zum Beispiel nicht mehr zurück zum Angebot finden. Das sollte auf keinen Fall passieren! Deswegen sind kurze Navigationen nutzerfreundlicher und effektiver. Wenn ein Menü gar nicht erst nötig ist, ist das noch besser!

Die Headline

Die Headline ist eines der wichtigsten Elemente der Landingpage. Sie steht ganz oben und springt den Usern als Erstes ins Auge. Durchschnittlich verlassen User eine Website innerhalb der ersten 0 bis 8 Sekunden. Die Headline muss also mitreißen!

DO: Das SERP-Snippet wieder aufgreifen!

Wir erinnern uns: Das SERP-Snippet ist der Grund, warum der User auf Deine Website geklickt hat. Deswegen sollte die Headline inhaltlich auf das Snippet zurückkommen! Nur so zeigst Du dem User, dass die Versprechungen aus dem Snippet-Teaser eingehalten werden und er hier richtig ist.

DO: Subheads verwenden!

Das Headlines kurz und knackig sein sollten, ist allseits bekannt. Das ist manchmal aber gar nicht so einfach umsetzbar. Nutze deswegen einfach Subheads! So kannst Du alle USPs und essenziellen Informationen vermitteln, ohne dass die Länge der Headline darunter leidet!

DON’T: Wichtige Infos nie in die Mitte!

Bei der Headline sollte jedes Wort genaustens überlegt sein – und zwar auch bezüglich der Position der Wörter! Dem User springen vor allem der Anfang und das Ende der Headline ins Auge. Wichtige Informationen sollten deswegen nie in der Mitte stehen, denn dann besteht die Gefahr, dass sie verloren gehen!

Der Bildeinsatz

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Studien haben gezeigt, dass der Einsatz von Videos auf der Landingpage die Conversion-Rate um 86% erhöhen kann! Ein guter Bildeinsatz ist also ein Muss auf jeder Landingpage. Das zentrale Bild oder Video wird auch „Heroshot“ genannt.

DO: Die Zielgruppe widerspiegeln!

Stelle den Nutzen und die USPs Deines Produktes oder der Dienstleistung in den Fokus und nutze dabei auch die Möglichkeit, in der Ansprache direkt auf die Zielgruppe einzugehen. User erkennen sich selbst wieder und dies kann letztendlich zu der gewünschten Conversion führen!
DO:
Produziere selbst Bilder!

Gekaufte Fotos zu verwenden ist zwar praktisch und kostengünstig, aber wirkt schnell unauthentisch. Deswegen lohnt es sich in den meisten Fällen, den Heroshot selbst zu produzieren! Das Bild kann so genau auf die Landingpage, das Angebot und die Zielgruppe angepasst werden.

DON‘T: Keine negativen Gefühle vermitteln!

Über Bilder Emotionen zu vermitteln, ist eine bewährte Technik im Marketing. Willst Du beispielsweise eine Meditationsapp vermarkten, so würdest Du vielleicht dazu neigen, gestresste Menschen zu porträtieren. Das würde dem User unterbewusst ein schlechtes Gefühl vermitteln! Zeige also lieber entspannte Menschen, die die App erfolgreich genutzt haben. Vermittelst Du im Heroshot positive Gefühle, kommen diese auch bei dem User an!

DON‘T: Vorsicht vor Ablenkung!

Videos und Slideshows sind zwar optisch ansprechend, können aber auch schnell vom eigentlichen Ziel der Landingpage ablenken. Keep it simple lautet hier die Devise! Achte zum Beispiel darauf, dass die Videos ohne Sound funktionieren! Denn Sounds können in ungünstigen Momenten starten oder werden erst gar nicht abgespielt, wenn User keine Kopfhörer tragen. Das erzeugt eine schlechte User Experience! Ähnliches gilt für Slideshows: Oft lenken sie durch ihre permanente Bewegung ab oder verstecken wichtige Informationen erst in späteren Slides.

Die Vorteilskommunikation

Der wichtigste Faktor einer Landingpage ist es, die Vorteile, die der User durch das Ausführen der gewünschten Handlung hat, zu präsentieren. Deswegen ist die Vorteilskommunikation bei dem Erstellen von Landingpages ein zentrales Element!

DO: Vorteile des Produktes aufzeigen!

Frage Dich immer, was der explizite Vorteil für die Kund:innen ist und zähle diese Vorteile auf – gerne auch anhand einer Liste, denn die ist simpel und einprägsam!

DO: Kunden fragen, was ihnen wichtig ist!

Oft ist man selbst etwas unternehmensblind und die wirklich wichtigen Aspekte herauszufiltern fällt schwer. Deswegen lohnt es sich immer, potenzielle Kund:innen zu befragen, was ihnen wichtig ist und worauf sie achten!

DON‘T: Nicht nur Features ansprechen!

Gerne werden Features mit Vorteilen verwechselt. Während sich Features meistens nur auf das Äußere des Produktes beziehen und das Produkt somit lediglich beschreiben, erklären Vorteile den Nutzen dahinter für den Kunden oder die Kundin. Tappe also nicht in die Feature-Falle!

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