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So erreichst Du die Gen Z mit Social Media Recruiting!

So erreichst Du die Gen Z mit Social Media Recruiting!

Datum
26. 10 2022

Die Generation Z, also die zwischen 1995 und 2012 Geborenen, sind die Arbeitnehmer:innen von morgen. Sie werden schon bald den Großteil des Arbeitsmarktes ausmachen. Als erste Generation, die mit Smartphone und sozialen Medien aufgewachsen ist, lassen sich die Digital Natives jedoch ganz anders ansprechen und überzeugen, als dass es bei ihren Vorgängergenerationen der Fall war. Bei sieben von zehn Mitgliedern der Generation Z kommt es sehr gut an, wenn Unternehmen in den sozialen Netzwerken aktiv sind. Social Recruiting spielt folglich eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Gen Z für sich zu gewinnen.

Damit ist es aber nicht getan: Die Gen Z hat ihre ganz eigenen Wertvorstellungen und Ansprüche an ihre Arbeitgeber. Unternehmen sollten daher ein tiefgründiges Verständnis für diese Generation entwickeln und sich in ihren Recruiting Strategien an die Bedürfnisse der Gen Z anpassen. Nur so haben sie eine Chance, beim „War for Talents“ durchzustarten. Wie das am besten geht, zeigen wir mit unseren top Tipps für das Social Recruiting von morgen!

1. Arbeitsalltag authentisch zeigen!

Die Gen Z liegt viel Wert auf Freizeit und möchte sich auch außerhalb der Arbeit ausleben und entfalten. Das bedeutet nicht, dass sie faul ist. Man muss Sie im Recruiting allerdings anders ansprechen. Stichworte wie Homeoffice, flexibles Arbeiten oder Sabbatical sollten Teil der Jobbeschreibung sein. Außerdem sind der Gen Z ein freundliches Arbeitsklima und ein schönes Arbeitsumfeld wichtig. Die Höhe des Gehalts und der mit der Arbeitsstelle verbundene Status rücken dafür in den Hintergrund. Aber wie vermittelt man diese Eigenschaften als Unternehmen, sodass sie auch wirklich bei den jungen Menschen ankommen? Die verschiedenen Präsentationsmöglichkeiten bei Instagram und TikTok sind die Lösung auf diese Frage. Wichtig ist es, regelmäßig aktiv zu sein und authentisch den Arbeitsalltag, die Vorteile des Jobs und das Arbeitsklima zu präsentieren. Das geht mit witzigen Kurzvideos aus dem Office auf TikTok genauso gut wie mit einem Mitarbeiter-Takeover in den Instagram-Stories. Achte auch bei Paid Content auf den Social Media Kanälen darauf, diese Authentizität stets aufrecht zu behalten.

2. Werte vermitteln über Instagram und Co!

Wir haben es bei der Generation Z mit einer sehr werteorientierten und politisierten Generation zu tun. Die Mitglieder sind in einer vernetzten Welt groß geworden, in der Online-Debatten und Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen zum Alltag gehören. Deswegen wird mehr verglichen und hinterfragt als in den Vorgängergenerationen. Themen wie Diversität und Nachhaltigkeit haben einen hohen Stellenwert und werden in die Jobwahl miteinbezogen. In einer Studie gaben 57% der Teilnehmenden an, sie würden nicht für ein Unternehmen arbeiten, dessen Produkte der Gesellschaft oder der Umwelt schaden. 39% sagten, sie würden sogar kündigen, wenn die Wertvorstellungen ihres Arbeitgebers nicht ihren eigenen Werten entsprechen. Sich auf den sozialen Medien in gesellschaftliche Diskurse einzubringen und zu positionieren, ist folglich immens wichtig für das Recruiting der Gen Z. Auf TikTok und Instagram stößt Content zu den Themen Gleichberechtigung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf ein großes, interessiertes Publikum. Mit diesen Themen kann man den Unternehmenscharakter stärken und die Gen Z für sich gewinnen. Aber Vorsicht: Dahinter müssen immer echte Bemühungen stecken, denn leere Versprechungen und unauthentischer Content wird von den Usern schnell entlarvt!

3. Stay in contact!

Der interaktive Charakter der sozialen Medien ist ein perfektes Tool fürs Social Recruiting. Wichtig ist nur, dass man strategisch vorgeht und sich überlegt, welche Themen die Gen Z gerade bewegen. Wahlloses Zuspammen mit Beiträgen und Stories kommt auch bei den Digital Natives nicht gut an. Ein Austausch auf Augenhöhe über Kommentare, DM‘s und Fragefilter lässt das Unternehmen allerdings nahbarer erscheinen und bewegt auch Menschen, die nicht aktiv nach einem Job suchen, dazu, sich zu bewerben. Diese Interaktion hilft auch dabei, zu verstehen, was die Gen Z momentan in einem Arbeitgeber sucht und welcher Content auf besonders viel Resonanz stößt. Auf Kommentare antworten, die DM’s aktiv betreuen und eine Community aufzubauen lohnt sich. Probiere es doch Mal mit einer Fragerunde auf Instagram, in der direkt auf die Wünsche der potenziellen Angestellten eingegangen werden kann. Dieser Ansatz, bei dem Bewerber schon im Vorfeld nach Interessen, Fähigkeiten und Visionen befragt werden, wird auch „Recutainment“ genannt.

 

Du bist auf den Geschmack gekommen und motivierter denn je, die Gen Z mit Social Recruiting Maßnahmen auf Deinen Kanälen zu erreichen? Dann kontaktiere uns. Wir finden gemeinsam eine digital wirksame Lösung, die Dich garantiert zufriedenstellt.

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